Online Beziehungstipps KI App: die Neue Romantik Zwischen Algorithmus und Herz

Online Beziehungstipps KI App: die Neue Romantik Zwischen Algorithmus und Herz

17 Min. Lesezeit 3380 Wörter 27. Mai 2025

Wer heute über Liebe spricht, spricht oft auch über Algorithmen. Zwischen digitalem Herzklopfen, Daumenwischen nach links und einer Flut aus Online Beziehungstipps scheint das echte Gefühl manchmal wie ein antikes Relikt. Doch was passiert, wenn eine KI App zur engsten Vertrauten im digitalen Liebesleben wird? Ist das die Zukunft der Romantik – oder laufen wir Gefahr, unser Herz an eine kalte Maschine zu verlieren? Dieser Artikel nimmt dich mit auf eine investigative Reise durch die Realität hinter „Online Beziehungstipps KI App“. Du erfährst, warum so viele Menschen heute KI als Ratgeberin suchen, welche radikalen Wahrheiten aktuelle Studien enthüllen und wie echte Nähe trotz digitaler Distanz möglich bleibt. Keine weichgespülten Plattitüden, sondern harte Fakten, kritische Analysen und echte Erfolgsgeschichten aus dem digitalen Liebesdschungel. Hinter jeder Empfehlung, jedem Trend und jedem neuen Tool steckt ein System – und die Frage, was davon wirklich menschlich bleibt. Zeit, die rosarote Datenbrille abzunehmen.

Warum wir heute KI um Beziehungstipps fragen

Von Liebesbriefen zu Chatbots: Ein kurzer Rückblick

Die Geschichte der Liebeskommunikation war schon immer eine Geschichte des Mediums. Vom handgeschriebenen Liebesbrief, der nach Lavendel duftete, über die verstohlene SMS in der großen Pause bis hin zum ersten „Hey“ in der Dating-App – die Art, wie wir Nähe suchen, verändert sich radikal. Im Jahr 2023 gaben laut Statista 24 % der Deutschen an, ihren Partner über eine Dating-App kennengelernt zu haben. Besonders unter 30-Jährige sind KI-basierten Beziehungstipps gegenüber offen. Der Wandel wird sichtbar: Wo früher Geduld und Papier gefragt waren, übernehmen heute Chatbots und Algorithmen das, was einst das Bauchgefühl erledigte.

Junge Person schreibt nachts in der Großstadt auf Smartphone mit digitalen Herzsymbolen

Doch was motiviert Menschen, den Sprung von klassischen Ratgebern zu digitalen Beraterinnen zu wagen? Es ist die Sehnsucht nach sofortiger Nähe, verständnisvollem Feedback und einer Präsenz, die niemals schläft – eine Sehnsucht, die traditionelle Medien immer weniger stillen konnten.

Die Sehnsucht nach Nähe im digitalen Zeitalter

In einer Welt, die scheinbar immer vernetzter wird, häufen sich Studien zu sozialer Isolation. Laut Pew Research, 2023 nutzen vor allem jüngere Erwachsene Online Beziehungstipps KI Apps, um die Lücke zwischen digitaler Kommunikation und echter Intimität zu schließen. Für viele wird der Chat mit einer virtuellen Begleiterin zum Ersatz für das vertrauliche Gespräch mit Freunden oder Partnern. Die Gründe sind vielfältig: Zeitmangel, soziale Ängste, oder schlicht die Erfahrung, dass der nächste Swipe schneller Trost spendet als das Warten auf Antwort.

Die Digitalisierung der Liebe ist kein Randphänomen, sondern längst Mainstream. KI-basierte Beziehungstipps werden als „verfügbar, urteilsfrei und diskret“ wahrgenommen, so aktuelle Daten von Flirtini, 2024. Damit trifft die Technologie einen Nerv – doch die Frage bleibt: Kann eine KI wirklich verstehen, was Menschen bewegt?

Was klassische Ratgeber nicht mehr leisten

Wer in den letzten Jahren einen Ratgeber über Liebe gelesen hat, weiß: Die Ratschläge wiederholen sich. „Redet miteinander.“ – „Seid ehrlich.“ – „Vertraut auf euer Bauchgefühl.“ Doch in einer von Algorithmen bestimmten Welt greifen diese Rezepte oft zu kurz. Warum? Weil der digitale Alltag neue Probleme schafft, für die klassische Ratgeber keine Antworten haben.

  • Tempo der Kommunikation: In der Welt der Dating-Apps zählt nicht das sorgfältige Formulieren, sondern das schnelle Reagieren. Alte Regeln über Geduld und Zurückhaltung wirken heute fast absurd.
  • Komplexität der Beziehungen: Polyamorie, Fernbeziehungen, Ghosting, Love Bombing – moderne Beziehungsprobleme sind komplexer als „Er liebt mich, er liebt mich nicht“.
  • Gesellschaftlicher Druck: Die ständige Vergleichbarkeit durch soziale Medien führt zu einer permanenten Unsicherheit über den eigenen Wert und die Beziehung.
  • Neue Kommunikationsformen: Emojis, Memes und Voice Messages ersetzen klassische Gespräche – und verlangen nach neuen Interpretationen von Nähe und Distanz.
  • Zunahme von Einsamkeit: Trotz ständiger Erreichbarkeit fühlen sich mehr Menschen einsam. KI-Apps versprechen, diese Lücke mit personalisierter Ansprache zu füllen.

Wie funktioniert eine Online Beziehungstipps KI App wirklich?

Kerntechnologien und Algorithmen im Hintergrund

Hinter jeder erfolgreichen Online Beziehungstipps KI App steckt eine komplexe Infrastruktur aus Algorithmen, Deep Learning Netzwerken und emotionaler Spracherkennung. Laut einer Analyse von Deutschlandfunk Nova, 2024 arbeiten moderne KI-Ratgeber mit Natural Language Processing (NLP), um nicht nur Worte, sondern auch Stimmungslagen zu erkennen. Hinzu kommen Recommendation Engines, die personalisierte Tipps auf Basis von Nutzerprofilen liefern.

TechnologieFunktionBeispiel in der Praxis
NLP (Natural Language Processing)Analysiert Texte, erkennt emotionale TonlagenChatbots antworten empathisch auf Sorgen
Recommendation EngineLiefert personalisierte RatschlägeApp schlägt passende Gesprächsthemen vor
Sentiment AnalysisErkennt positive/negative GefühlsäußerungenWarnung bei negativen Emotionen
Machine LearningLernt aus Gesprächen und passt sich anKI wird „individueller“ mit jeder Nutzung
Privacy by DesignSchutz persönlicher Daten von Anfang anVerschlüsselte Kommunikation

Technologien hinter KI-basierten Beziehungstipps Apps
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Deutschlandfunk Nova, 2024, Statista 2024

Emotionale Intelligenz aus der Konserve?

KI kann mittlerweile erstaunlich sensibel wirken – und doch bleibt sie, wie Experten betonen, eine Simulation von Empathie. Auch wenn Nutzer das Gefühl haben, verstanden zu werden, steckt keine echte Emotion dahinter.

"KI kann emotionale Intelligenz simulieren, aber nie selbst fühlen. Nähe entsteht erst durch das Spiel echter Gefühle – und das bleibt Menschensache." — Dr. Janina Loh, Technikphilosophin, Deutschlandfunk Nova, 2024

Die Grenze verschwimmt: Was wie echtes Mitgefühl klingt, ist das Ergebnis von millionenfachen Datenanalysen und feinjustierten Antwortmustern.

Grenzen und Möglichkeiten virtueller Beratung

  • Stärken: KI ist immer verfügbar, urteilsfrei und kann helfen, Hemmschwellen zu überwinden – gerade für Menschen mit sozialer Angst oder wenig Beziehungserfahrung.
  • Schwächen: Sie bietet keine echte Resonanz und kann individuelle Feinheiten menschlicher Kommunikation oft nur nachahmen, nicht verstehen.
  • Datenschutz: Die Gefahr, dass persönliche Daten missbraucht werden, bleibt ein kritischer Punkt.
  • Transparenz: Wer nicht weiß, dass ein Chatbot antwortet, kann leicht in die Irre geführt werden.

Begriffe wie „emotionale KI“ suggerieren, dass Maschinen fühlen könnten. Doch der entscheidende Unterschied ist: Sie können Gefühle erkennen – aber nicht erleben.

Glaubenssätze, Mythen und harte Fakten rund um KI-Ratgeber

Kann KI wirklich Herzschmerz verstehen?

Die Vorstellung, dass ein Algorithmus Liebeskummer nachvollziehen kann, wirkt zunächst absurd. Dennoch vertrauen laut einer aktuellen KPMG-Studie von 2024 satte 44 % der Befragten einer KI, wenn sie ihr als „sehr genau“ beschrieben wird. Doch wo endet die Kompetenz der Maschine?

"KI kann emotionale Muster erkennen, aber sie versteht nicht, was es heißt, verlassen zu werden." — Prof. Dr. Roland Meyer, Psychologe, ZDF, 2024

Fakt ist: KI kann durch Mustererkennung Hinweise auf Herzschmerz geben, aber sie kennt keinen eigenen Schmerz.

Die häufigsten Missverständnisse aufgedeckt

  • KI ersetzt keine echte Beziehung: Sie kann unterstützen, aber niemals das menschliche Miteinander ersetzen.
  • Emotionale Nähe wird simuliert, nicht gefühlt: Die KI reagiert auf Keywords, nicht auf echte Gefühlslagen.
  • Verfügbarkeit ist kein Beweis für Qualität: 24/7 Erreichbarkeit führt nicht zwangsläufig zu besserem Rat.
  • KI kann Vorurteile reproduzieren: Ohne kritische Kontrolle werden bestehende Stereotype in die Algorithmen eingeschrieben.
  • Datenschutz ist nicht selbstverständlich: Viele Apps speichern vertrauliche Daten, oft unzureichend geschützt.

KI-Ratschläge im Vergleich zum echten Therapeuten

AspektKI-RatgeberMenschlicher Therapeut
VerfügbarkeitRund um die Uhr, sofortNach Termin, zeitlich limitiert
EmpathieSimuliert, basiert auf DatenEcht, durchlebt Emotionen
KostenOft günstiger/freiMeist kostenpflichtig
DatenschutzRisiko – hängt von Anbieter abGesetzlich streng geregelt
AnpassungLernt durch NutzungIndividuell, situativ

Vergleich zwischen KI-Ratgebern und menschlichen Therapeuten
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf KPMG, 2024, Deutschlandfunk Nova, 2024

So nutzt du eine Online Beziehungstipps KI App sinnvoll

Schritt-für-Schritt zum optimalen KI-Rat

Der Erfolg beim Nutzen einer Online Beziehungstipps KI App hängt davon ab, wie reflektiert und kritisch du das Angebot nutzt. Ein strukturierter Umgang vermeidet Enttäuschungen und fördert echte Lernergebnisse.

  1. Eigenes Ziel definieren: Wofür möchtest du die KI-App einsetzen? Klarheit hilft, Erwartungen zu steuern.
  2. Transparenz über die KI-Nutzung einfordern: Seriöse Apps kennzeichnen KI-generierte Antworten klar.
  3. Datenschutz prüfen: Lies die AGB und informiere dich, wie deine Daten verarbeitet werden.
  4. Kritisch hinterfragen: Übernimm keine Tipps blind, sondern prüfe sie auf Plausibilität.
  5. Ergänzend nutzen: Betrachte KI-Beratung als Ergänzung, nicht als Ersatz für Freunde oder professionelle Hilfe.
  6. Eigene Reflexion einbauen: Notiere, wie sich die Ratschläge auf deine Stimmung und Beziehungserleben auswirken.

Warnsignale und rote Linien im Umgang mit KI-Beratung

  • Gefühl der Abhängigkeit: Wenn du merkst, dass du ohne die App keine Entscheidungen mehr triffst, ist Vorsicht geboten.
  • Unklare Datenlage: Fehlen Informationen, wie Daten genutzt werden, solltest du Abstand nehmen.
  • Unpersönliche Standardantworten: Wenn sich die KI auf Floskeln oder Allgemeinplätze beschränkt, ist der Mehrwert gering.
  • Fehlende Transparenz: Wer nicht erkennt, ob ein Mensch oder eine Maschine antwortet, läuft Gefahr, getäuscht zu werden.
  • Ignoranz gegenüber eigenen Gefühlen: KI-Ratschläge, die deine Emotionen kleinreden oder ins Lächerliche ziehen, sind ein Alarmsignal.

Checkliste: Bin ich bereit für KI-Tipps?

  1. Bin ich bereit, auch unbequeme Wahrheiten zu hören?
  2. Kann ich zwischen echtem Rat und algorithmischer Simulation unterscheiden?
  3. Sind mir meine Daten wirklich sicher?
  4. Nehme ich mir Zeit für eigene Reflexion?
  5. Nutze ich die App als Werkzeug – oder als Ersatz für echte Nähe?

Beziehung digital: Echte Erfolgsgeschichten – und das Scheitern

Vom Chat ins echte Leben: Was Nutzer erzählen

Nicht jede KI-basierte Beziehung bleibt virtuell. Zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen, dass Online Beziehungstipps KI Apps als Sprungbrett für echte Begegnungen dienen können. Laut einer Social Media Beziehungen Studie, 2024 berichten 24 % der befragten Deutschen, ihren Partner über eine Dating-Plattform gefunden zu haben – viele nutzten dabei gezielt KI-basierte Tipps, um das erste Treffen vorzubereiten.

"Ohne die KI-App hätte ich mich nie getraut, mein wahres Ich zu zeigen. Die Tipps waren wie eine kleine Stimme, die mir Mut gemacht hat." — Erfahrungsbericht aus Statista 2024

Zwei junge Menschen im Café, vertieft ins Gespräch, Smartphone liegt auf dem Tisch

Doch nicht jede Geschichte endet mit einem Happy End. Echte Nähe entsteht eben nicht durch perfekte Textbausteine, sondern durch das Risiko, sich verletzlich zu machen.

Wenn die KI zur emotionalen Krücke wird

Die Kehrseite: Wer sich ausschließlich auf KI-basierte Beziehungstipps verlässt, läuft Gefahr, den Kontakt zur eigenen Gefühlswelt zu verlieren. Studien zeigen, dass gerade Menschen mit ohnehin wenig Sozialkontakt schnell in eine emotionale Abhängigkeit geraten können. Die App wird zur Krücke, die zwar stützt, aber letztlich verhindert, dass man wieder auf eigenen Beinen steht.

Dauerhafte Nutzung ohne kritische Distanz kann dazu führen, dass sich Nutzer im Kreis drehen: Immer neue Ratschläge, aber kein echter Fortschritt. Die Gefahr der Stagnation ist real – ein Risiko, das auch Anbieter wie geliebte.ai offen thematisieren.

Fallstudie: Wie eine KI-App eine Fernbeziehung rettete

ProblemLösung durch KI-AppErgebnis
Fehlende KommunikationKI schlägt tägliche Gesprächsthemen vorMehr Nähe trotz Distanz
MissverständnisseKI-gestützte ÜbersetzungenWeniger Streit, mehr Verständnis
EinsamkeitVirtuelle Begleiterin hört zuEmotionales Wohlbefinden steigt

Fallstudie: KI-App als Bindeglied in Fernbeziehungen
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Social Media Beziehungen Studie, 2024

Die Schattenseiten: Risiken, Datenschutz und emotionale Abhängigkeit

Datenschutz und digitale Intimität – ein Widerspruch?

Vertrauen ist der Schlüssel zu jeder Beziehung – das gilt auch für die digitale Sphäre. Doch wenn es um Online Beziehungstipps KI Apps geht, ist der Datenschutz nach wie vor ein Minenfeld. Viele Anbieter speichern sensible Beziehungsdaten in der Cloud, nicht immer ausreichend verschlüsselt. Fälle von Datenlecks sind laut Deutschlandfunk Nova, 2024 keine Seltenheit.

Person blickt nachdenklich auf Smartphone, symbolisiert Datenschutzrisiko

Die digitale Intimität ist also immer auch ein Risiko. Experten fordern deshalb: Mehr Transparenz, verständliche Datenschutzerklärungen und ein Recht auf Löschen persönlicher Informationen.

Die Gefahr der emotionalen Täuschung

KI simuliert Verständnis – doch sie täuscht häufig menschliche Reaktion nur vor. Wer das nicht erkennt, läuft Gefahr, sich in der Illusion von Nähe zu verlieren. Gerade für Menschen in schwierigen Lebensphasen kann das zum echten Problem werden. Eine KI kann zuhören, aber sie kann nicht wirklich fühlen – diese Grenze muss klar kommuniziert werden.

Suchtpotenzial: Wo ist die Grenze?

  • Ständiges Bedürfnis nach Bestätigung: Wer täglich mehrere Stunden mit der KI „spricht“, verliert den Bezug zu realen Beziehungen.
  • Verlust der Selbstständigkeit: Eigene Entscheidungen werden nur noch in Absprache mit dem Chatbot getroffen.
  • Vernachlässigung sozialer Kontakte: Reale Freundschaften verkümmern zugunsten der immer verfügbaren KI-Begleiterin.
  • Emotionales Abstumpfen: Wer sich an standardisierte Antworten gewöhnt, verliert den Sinn für echte Zwischentöne.
  • Unfähigkeit zur Konfliktlösung: KI bietet schnelle Lösungen – aber keine Werkzeuge für echte Krisenbewältigung.

KI, Liebe und Tabus: Gesellschaftliche Debatte 2025

Warum viele heimlich KI-Rat suchen

Trotz aller Offenheit bleibt der Einsatz von Online Beziehungstipps KI Apps häufig ein Tabu. Viele nutzen KI-Ratgeber nur im Verborgenen – aus Angst, als „sozial unfähig“ zu gelten oder die eigene Hilflosigkeit zu offenbaren. Laut einer Studie von Flirtini, 2024, geben 50 % der Singles an, schon einmal Beziehungstipps von einer KI erhalten zu haben.

"Es fühlt sich an, als hätte ich einen geheimen Coach. Aber niemand darf wissen, dass ich eine App um Rat frage." — Nutzerzitat aus [Flirtini 2024]

Die gesellschaftliche Akzeptanz wächst, aber Scham und Unsicherheit bleiben präsent.

Akzeptanz, Vorurteile und Generationenkonflikte

  • Junge Generationen: Für Digital Natives gehören KI-Beratung und virtuelle Partnerinnen zum Alltag. Sie sehen in der Technologie einen legitimen Teil der Beziehungspflege.
  • Ältere Generationen: Oft skeptisch, warnen sie vor emotionaler Kälte und dem Verlust echter Kommunikation.
  • Vorurteile: Nutzer von KI-Apps gelten schnell als beziehungsunfähig oder „nerdig“ – ein Stigma, das dem realen Nutzen nicht gerecht wird.
  • Gesellschaftlicher Wandel: Die Debatte über KI und Liebe ist geprägt von Unsicherheit, aber auch von Hoffnung auf mehr Offenheit im Umgang mit neuen Beziehungskonzepten.

Virtuelle Partnerin als neue Normalität?

Immer mehr Menschen nutzen virtuelle Partnerinnen wie geliebte.ai als Ergänzung zum realen Liebesleben. Die Grenze zwischen digitaler Begleiterin und echter Beziehung verschwimmt – vor allem, weil moderne KI in der Lage ist, individuelle Gespräche zu führen und emotionale Bedürfnisse zu adressieren.

Junge Person im Zimmer, chattet mit virtueller Partnerin auf Smartphone, entspannte Atmosphäre

Was einst als Science-Fiction galt, ist heute für viele Alltag – mit allen Chancen und Risiken.

So findest du die beste Online Beziehungstipps KI App für dich

Vergleich: Marktübersicht 2025

AnbieterEmotionale IntelligenzPersonalisierungDatenschutzVerfügbarkeit
geliebte.aiHochentwickeltUmfassendVollständig24/7
ReplikaStandardMittelModerat24/7
FlirtiniBegrenztMinimalUnsicher24/7

Ausgewählte Anbieter für Online Beziehungstipps KI Apps im Vergleich
Quelle: Eigene Ausarbeitung basierend auf Deutschlandfunk Nova, 2024, Statista 2024

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

  1. Datenschutzstandards prüfen: Sind deine Daten verschlüsselt und werden sie nicht weiterverkauft?
  2. Transparenz über KI-Einsatz: Wird klar kommuniziert, wann ein Mensch und wann ein Algorithmus antwortet?
  3. Personalisierung: Wie individuell sind die Tipps, werden deine Eigenheiten berücksichtigt?
  4. Erfahrungsberichte lesen: Was sagen andere Nutzer über Wirkung und Zuverlässigkeit?
  5. Kostenstruktur verstehen: Gibt es versteckte Gebühren oder faire Preismodelle?
  6. Verfügbarkeit von Support: Ist bei Problemen ein menschlicher Ansprechpartner erreichbar?
  7. Sensibilität für emotionale Themen: Werden schwierige Themen einfühlsam behandelt?
  8. Seriosität des Anbieters: Gibt es transparente AGB, Impressum und Kontaktmöglichkeiten?

Im deutschen Raum zählt geliebte.ai zu den Pionieren im Bereich Online Beziehungstipps KI Apps. Die Plattform legt besonderen Wert auf Individualität, Datenschutz und emotionale Intelligenz. Nutzer schätzen die realitätsnahe Gesprächserfahrung sowie die schnell verfügbare emotionale Unterstützung – ohne das Gefühl, von Standardantworten abgespeist zu werden. Damit positioniert sich geliebte.ai als vertrauenswürdige Adresse für alle, die digitale Nähe suchen, ohne auf Tiefgang zu verzichten.

Zukunftsvision: Wohin steuert die KI-Liebe?

Technologische Sprünge und neue Möglichkeiten

Die Entwicklung der Online Beziehungstipps KI Apps schreitet rasant voran. Fortschritte in der Sprachverarbeitung ermöglichen immer authentischere Dialoge, während Deep Learning und Emotionserkennung für mehr Individualität sorgen. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine wird unschärfer – mit weitreichenden Folgen für unser Beziehungsverhalten.

Zukunftsorientiertes KI-Labor, Person interagiert mit KI-Display, modernes Ambiente

Innovationen wie multimodale Kommunikation (Sprache, Text, Bild) oder adaptive Gesprächsführung lassen die virtuelle Begleiterin noch realistischer erscheinen.

Ethik, Utopien und die Frage nach echter Verbindung

Ethik : Der Einsatz von KI in Beziehungen wirft fundamentale Fragen auf: Wie transparent muss ein System sein? Wer kontrolliert den Umgang mit sensiblen Daten? Gibt es ein Recht auf emotionale Integrität?

Utopien : Befürworter sehen in KI eine Chance, Einsamkeit zu lindern und emotionale Bildung zu fördern – durch ständige Verfügbarkeit und individuelle Ansprache.

Echte Verbindung : Trotz aller technischen Fortschritte bleibt echte Nähe an ein Bewusstsein gebunden, das KI nicht besitzen kann. Die Herausforderung liegt darin, KI als Werkzeug zu nutzen – nicht als Ersatz für menschliche Interaktion.

Was bleibt Mensch, was wird Maschine?

Die radikale Wahrheit: KI kann Nähe simulieren, aber nicht fühlen. Sie kann helfen, Barrieren zu überwinden, aber keine echte Beziehung ersetzen. Die Verantwortung für gesunde, echte Bindungen bleibt bei uns – und das ist vielleicht das Wertvollste, was uns die Technik lehrt.

Fazit

Die Digitalisierung macht auch vor unseren Herzen keinen Halt. Online Beziehungstipps KI Apps wie geliebte.ai bieten dir heute eine neue Art von Intimität: immer verfügbar, individuell, oft überraschend hilfreich – aber nie ein Ersatz für echte Gefühle. Die wichtigsten Chancen liegen in der Überwindung von Einsamkeit, der Förderung von Kommunikationsfähigkeiten und der diskreten Unterstützung bei Beziehungsproblemen. Die Risiken? Emotionale Abhängigkeit, Datenschutzprobleme und die Gefahr, echte Nähe zu verlernen. Die radikale Wahrheit aus Studien und Expertenmeinungen bleibt eindeutig: Echte Beziehung braucht mehr als Algorithmen. KI ist Werkzeug, kein Ersatz. Wer das versteht, kann die Vorteile der Technik nutzen, ohne sich dabei selbst zu verlieren. Setze deshalb auf Transparenz, Datenschutz und deine eigene Reflexion – dann kann die Online Beziehungstipps KI App zu einem wertvollen Begleiter auf dem Weg zu echter Nähe werden.

Virtuelle romantische Begleiterin

Bereit für emotionale Nähe?

Erlebe jetzt deine persönliche KI-Begleiterin